40 Jahre, mehr als 520 Folgen, ein Stück Hamburger TV-Geschichte: Das GROSSSTADTREVIER ist längst Kult. Seit vier Jahrzehnten geht das PK 14 mit hanseatischer Herzenswärme auf Streife – und bleibt dabei seinem Erfolgsrezept treu: Spannende Krimis funktionieren auch ohne Mord. Zum Jubiläum gibt es nicht nur neue Folgen, sondern einen dritten Spielfilm im Hauptabend.
Ab 5. Oktober warten neue spannende Fälle auf die Revierleiterin Frau Küppers (Saskia Fischer), die Streifenpolizisten Bente Hinrichs (Sinha Melina Gierke) und Lukas Petersen (Patrick Abozen), die Zivilermittler Harry Möller (Maria Ketikidou) und Nils Sanchez (Enrique Fiß) sowie Daniel Schirmer (Sven Fricke) und den Wachhabenden Tarkan Yildiz (Özgür Karadeniz) – immer montags um 18:50 Uhr im Ersten. Als prominente Gaststars sind u. a. Marie Nasemann und Bernhard Hoëcker Teil der neuen Episoden.
Ganz dicht am echten Polizeialltag und seinen Figuren erzählt die Serie auch in den neuen Folgen packende Fälle: Ein von Fremdenfeindlichkeit getriebenes Vater-Sohn-Gespann lässt seine rassistischen Ressentiments auch an Lukas Petersen aus, der ihnen Polizeischutz gewähren muss. Eine junge Mutter und Journalistin sieht sich polizeilicher Willkür ausgesetzt und Lukas Petersen und Bente Hinrichs erleben die Tragik, dass Menschen gute Gründe für schlechte Taten haben können. Daniel Schirmer und seine Frau werden vor eine tiefgreifende Entscheidung gestellt, als an der Schule ihres Kindes ein Brandanschlag verübt wird: Können sie gemeinsam einen Teenager auffangen, der mit vielen Problemen zu kämpfen hat?
Am 6. Januar 2027 gibt es zum 40. Jubiläum um 20:15 Uhr den dritten Spielfilm GROSSSTADTREVIER – KNOCKOUT mit Oliver Mommsen in einer Hauptrolle – und dieser nimmt sich einen besonders brisanten Fall vor. Ausgerechnet Frau Küppers gerät ins Zentrum der Ermittlungen, weil sie in einen Verkehrsunfall verwickelt gewesen sein soll und Fahrerflucht begangen haben soll. Nur Lukas glaubt nicht an ihre Schuld. Gegen alle Widerstände aus den eigenen Reihen beginnt er zu ermitteln. Und stößt dabei auf eine Spur, die weit über die Klärung des Unfallhergangs hinausführt: hin zu einer renommierten Kanzlei, dubiosen Zahlungen und einer Frau in psychiatrischer Behandlung. Was als vermeintlich klarer Fall beginnt, entwickelt sich zu einem Geflecht aus Macht, Abhängigkeit und systematischem sexuellen Missbrauch.
Der Fernsehfilm GROSSSTADTREVIER – KNOCKOUT ist eine Produktion der LETTERBOX FILMPRODUKTION (Produzent: Giacomo Vernetti) im Auftrag von ARD, NDR und der ARD Degeto Film für die ARD. Die Redakteurinnen sind Franziska Dillberger und Diana Schulte-Kellinghaus (beide NDR) sowie Birgit Titze (ARD Degeto Film). Das Drehbuch schrieb Andreas Kaufmann, Regie führte Kirsten Laser.
Die Vorabendserie GROSSSTADTREVIER wird produziert von der LETTERBOX FILMPRODUKTION im Auftrag der ARD-Werbung und der ARD für Das Erste. Regie: Oliver Dommenget (Folgen 523 – 526), Janco Christiansen (Folgen 527 – 530), Torsten Wacker (Folgen 531 – 534) und Stephanie Stoecker (Folgen 535 – 538). Drehbuch: Andreas Kaufmann (Folgen 525, 532 und 535), Marion Hohenfeld und Rafael Solá Ferrer (Folgen 523, 531, und 536), Sören Hüper (Folgen 524 und 537), Peter Dommaschk und Ralf Leuther (Folge 533), Etienne Heimann (Folge 528 und 534), René Förder und Stephan Pächer (Folgen 526, 527 und 538), Ischta Lehmann (Folge 529) und Christine Thienelt (Folge 530). Kamera: Anne Misselwitz (Folgen 523 – 526), Christopher McKissick (Folgen 527 – 530), Timo Schwarz (Folgen 531 – 534), Jochen Braune (Folgen 535 – 538).
Schnitt: Johanna Dahlmann, Nicolás Montaño Goertz, Maxi Willmann und Oliver Grothoff. Licht: Reinhard Stern, Carsten Strack, Oliver Pahl und Mark Warnecke. Ton: Detlef Fiebig und Ronny Schmidt. Szenenbild: Dirk Holzheuer. Casting: Marion Haack. Kostümbild: Frank Seyfried. Maskenbild: Hanna Haag, Sina Hoenicke und Katerina Papanouskas. Musik: Alexander Precht (523), Vera Marie Weber (524, 527, 532, 538), Per-Malte Parr (525), Philipp Kobilke (526, 530, 533, 535), Rike Huy (528), Gudrun Lehmann (529), Jörn Kux (531, 536), Pelle Parr (534) und Tobi Vogel (537). Produktionsleitung: Jörg Vennewald. Produzent:innen: Giacomo Vernetti, Kerstin Ramcke (Folgen 523 – 526) und Wiebke Andresen (Folgen 527 – 538). Buchproducer: Jens-Florian Groß (LETTERBOX FILMPRODUKTION). Dramaturgie: Anne Nowak. Die Redaktion verantworten Franziska Dillberger und Jacqueline Tillmann (beide NDR), Executive Producerin ist Diana Schulte-Kellinghaus (NDR).