NICHTS WIE WEG (ANKE UND FRAU DOBERTIN)
Krankenschwester Anke hat angeblich einen Patienten auf dem Gewissen. Sie flüchtet vor dem Zugriff der Polizei und kidnappt dabei aus Versehen die sterbewillige Luise Dobertin.
Ausgerechnet Anke, die die hilfsbereiteste Krankenschwester ist, soll den Hamburger Gesundheitssenator mit einer falsch eingestellten Infusion umgebracht haben? Frau Dobertin bietet ihre Hilfe an.
Mit ihrem alten Pkw will die leicht demente Luise von Anke zur Sterbehilfe in die Schweiz gefahren werden. Dass die 70-Jährige sich das Leben nehmen will, obwohl sie Familie hat, stößt bei Anke auf Unverständnis. Und so entscheidet sie, statt wie besprochen in die Schweiz, Luise Dobertin zu ihrer Tochter Hanna und deren Familie an der Nordsee zu fahren. Aus der Flucht der beiden Frauen wird ein Roadtrip der besonderen Art. Sie treffen auf nette Menschen, interessante Tiere und überraschend freundliche Verwandte. Dabei lernen sie sich selbst und einander besser kennen. Wären da nicht der unerfahrene Polizist Fenchel und seine humorlose Chefin Ina Schnittke, die Anke und Luise Dobertin auf den Fersen sind, es hätte eine schöne Reise werden können. Doch beide Frauen müssen sich früher oder später ihren Ängsten, ihren Verfolgern und einem Esel stellen.











